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Kriminalfilm aus dem Jahre 1921 Deutsche Erstaufführung: 27.04.1922 Länge: 3496m Land: Deutschland Regie: Fritz Lang Drehbuch: Thea von Harbou Kamera: Carl Hoffmann Bauten: Otto Hunte, Erich Kettelhut, Carl Stahl-Urach, Karl Vollbrecht
Darsteller: Alfred Abel als Graf Told Max Adalbert Anita Berber als Tänzerin Grete Berger als Fine, Dienerin Paul Biensfeldt Gustav Botz Julius Falkenstein als Wenks Freund Karsten Robert Forster-Larrinaga als Spoerri, Sekretär Bernhard Goetzke als Staasanwalt von Wenk Heinrich Gotho Leonhard Haskel Julius E. Herrmann als Schramm, Proprietär Gottfried Huppertz Karl Huszar als Hawasch, Falschmünzer Georg John als Pesch, Diener Rudolf Klein-Rogge als Dr. Mabuse Aud Egede Nissen als Tänzerin Karl Platen als Tolds Diener Lydia Potechina als Die Russin Auguste Prasch-Grevenberg Paul Richter als Edgar Huli Adele Sandrock Hans Adalbert Schlettow als Georg, Chauffeur Gertrud Welcker als Gräfin Dusy Told
Dr. Mabuse, der „Mann mit den 1000 Gesichtern“, ist Wahnsinniger und Superverbrecher zugleich: Mit enormen hypnotischen Fähigkeiten und außerordentlicher Wandlungsfähigkeit ausgestattet, strebt er die Weltherrschaft an. Um sein Ziel zu erreichen, benötigt er Unmengen an Kapital, weshalb er einen großen Stab ihm höriger Mitarbeiter einsetzt, um auf verbrecherischem Weg an Geld zu kommen. Mabuse manipuliert die Börse, er läßt Falschgeld drucken, und er hypnotisiert in illegalen Spielsalons seine Mitspieler, damit sie ihr Geld an ihn verlieren. Die schöne Tänzerin Cara Carozza ist Mabuse ebenfalls ergeben. In seinem Auftrag soll sie einen jungen, steinreichen Amerikaner verführen. Als Carozza bei ihrem Opfer die Visitenkarte des Staatsanwaltes von Wenk findet, der hinter die Ursache der grassierenden Spielerseuche kommen will, ahnt sie, daß dieser Mann des Gesetzes ihrem Meister gefährlich werden kann. Als von Wenk eines Abends in einer von Mabuses Spielhöllen auftaucht, verkleidet als reicher Provinzler, gelingt es dem Verbrecher, der ebenfalls maskiert ist, beinahe, von Wenk völlig zu hypnotisieren. Doch der Staatsanwalt widersteht, und Mabuse flüchtet aus dem Casino. Trotz wilder Verfolgungsjagd durch die ganze Stadt, kann von Wenk den „Mann mit den 1000 Gesichtern“ nicht stellen. Mabuse heckt inzwischen einen Mordplan aus: von Wenk wird betäubt und auf einem See ausgesetzt. Nur durch Zufall kann er gerettet werden. In der Zwischenzeit geht Mabuse zu einer Party der Gräfin Told, die der Staatsanwalt um Unterstützung gebeten hatte. Dort gelingt es Mabuse, den Grafen zu hypnotisieren und zum Spielen zu verführen. Plötzlich fällt Gräfin Told in Ohnmacht. Dr. Mabuse entführt die Frau - und hat in ihr ein neues Opfer gefunden.
Nach dem Roman von Norbert Jacques
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